Obwohl uns im Bett ein Moskitonetz schützt, waren die zahlreichen Mücken in der Nacht lästig und haben auch einige Stiche hinterlassen. Sonst war die Nacht ruhig wie kaum eine andere. Um 08:10 lichten wir den Anker und folgen weiter dem ICW, der sich heute von seiner wild romantischen Seite zeigt. Keine Anzeichen von Zivilisation über weite Strecken.

Keine Krokodile.
Um kurz vor elf erreichen wir Georgtown, wo wir erst mal kostenfrei an einem öffentlich Steg vermachen können, um uns im Ort umzuschauen.


Wir finden eine nette kleine Stadt vor und verholen uns um 13:00 zum Übernachten in die hübsche Harborwalk Marina.

Andrea wäscht und ich suche im Internet nach einer Werft, in der wir den Unterwasseranstrich erneuern können.