Wir fahren nur 4,5 Meilen weiter auf dem ICW und machen um halb eins bei der „Barefoot Landing Marina“ fest, gehört immer noch zu Myrtle Beach. Zu unserem Erstaunen gibt es hier keine Duschen und man benutzt die öffentlichen Toiletten des direkt dahinter liegenden Zentrums mit vielen Geschäften und Restaurants. Vom Steg aus laufen wir an einem Steakhouse vorbei und sind sofort im Zentrum. Sehr nett und eben nah. Zum Duschen nutzen wir den Wasseranschluss am Steg mit unserem Schlauch, es ist ja wieder sehr warm. Um 13:30 setzt wiedermal ergiebiger Regen ein. Andrea lässt sich unter der Traufe unseres Sonnenschutzes abkühlen. Nach dem ersten Schauer beobachte ich hinter unserem Boot eine Wasserschlange.

Bald regnet es wieder. Am frühen Abend besuchen uns Max und Miriam, die nach ihrem Auslandssemester in Massachusetts die Ostküste der USA bereisen.
Wir verbringen zusammen einen netten Abend.
Auch am Donnerstag kommen wir nicht weit. Wir haben in der Nähe eine günstige Marina mit Swimmig-Pool gefunden, die wollen wir uns ansehen. Obwohl wir erst mittags losfahren, erreichen wir den Hafen bereits um halb drei, waren ja auch nur 6,5 nm. Alles prima hier, große saubere Duschen und ein schöner angenehm temperierter Pool mit vielen freien Liegen zum Entspannen.
Max und Miriam holen sich in der Zwischenzeit einen schicken Sonnenbrand am Strand. Abends essen wir zusammen an Bord.
Bevor wir am Freitag weiterfahren reservieren wir einen Liegeplatz in Southport, weil das Memorial Day Wochenende bevorsteht. Um 15:30 kommen wir in der „Indigo Plantation Marina“ an. Sehr ruhig gelegen, dafür ist es weit in die kleine Stadt zu laufen.

Samstag wandern wir in die City. Auf dem Weg läuft uns ein Reh über den Weg.

Ein netter Ort mit vielen Geschäften, Restaurants und einer Eisdiele.