Den Elizabeth River hinunter

Nach tagelangem Nord soll der Wind ab heute für zwei Tage aus Süden kommen.  Um 05:20 machen wir die Leinen los und fahren mit der Ebbe den Elizabeth River hinunter. Vier Stunden später setzen wir im Atlantik endlich wieder die Segel. Der versprochene Wind bläst zuerst mäßig aus Südost, dreht aber bald auf Süd und verstärkt sich. Am Nachmittag haben wir mehr als 20 kn und sind mit 7 kn  Fahrt nur unter Genua flott unterwegs. Später drehen wir ein Reff ins Vorsegel, um dem Autopiloten seine Arbeit leichter zu machen. Für die Nacht sind Böen bis 32 kn angesagt.

Da der Wind von hinter kommt bringt der Windgenerator wieder nicht genug Energie, um den Stromverbrauch auszugleichen, also lassen wir den Motor von 23:00 bis 02:00 im Leerlauf Strom erzeugen.

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