La Gomera und Teneriffa

Montag, 23.10.2017                       sonnig

Wir mieten uns einen Wagen und fahren auf gut ausgebauten Straßen über die Insel. P1070094Bei vielen Pausen an Aussichtspunkten haben wir zum Teil atemberaubende Ausblicke über die Landschaft.

Im Inneren der Insel finden wir saftig grüne Wälder.

Es gibt ein großes Netz von Wanderwegen auf La Gomera.

Wandern ist sicher auch die schönste Beschäftigung, wenn man hier Urlaub macht.

Wir besuchen den Ort Valle Gran Rey an der Westküste. Ein kleines, ruhiges Nest mit netten  Geschäften, Restaurants und relativ viel Strand. Im kleinen Hafen liegen einige Fischerboote und drei Yachten. Im tiefen Wasser des Beckens können wir neben vielen kleineren Fischen auch große Rochen erkennen, die über den Grund schweben. Auf dem Rückweg halten wir noch in Playa de Santiago.

Mittwoch, 25.10.2017                   sonnig

Um 10:20 legen wir ab, um zurück zur Marina San Miguel auf Teneriffa zu fahren. Der schwache Wind von vorn stört zunächst nicht, wird im Laufe des Tages aber immer stärker. Das Meer bleibt dabei angenehm ruhig. Wir machen noch einen kurzen Abstecher nach Los Cristianos, um vielleicht dort zu übernachten. P1070103Der Hafen sieht aber nicht aus, als ob man dort Gastliegeplätze anbieten würde, und vor der offenen Küste wollen wir nicht ankern. Um 17:40 haben wir, wie ursprünglich geplant, in der Marina San Miguel festgemacht.20171026_092823

Freitag, 27.10.2017                         sonnig und warm

Mittags nehmen wir den Bus nach Los Cristianos. Die 20 minütige Fahrt kostet nur 1,75€ pro Person. Schon weit vor dem Erreichen der Busstation im Zentrum der Stadt fahren wir durch große Apartment-Anlagen verschiedener Bauart. Im Zentrum gibt es viele Hotels unterschiedlicher Größe. Wir laufen über breite, gepflegte Bürgersteige entlang vierspuriger Straßen in Richtung Wasser. Schnell erreichen wir ein Viertel, das schon eher nach Urlaub aussieht. Die üblichen Geschäfte für Andenken, Lederwaren und Mode wechseln sich mit netten Restaurants und Cafés ab.20171027_143121

Am Wasser gibt es  große Strände für die zahlreichen Gäste, direkt dahinter wieder Restaurants und Cafés.

Wir nehmen auf einer netten Terrasse Platz, trinken etwas und nutzen das schnelle Wifi. Ohne Tatoo „fühlen wir uns fast fehl am Platz“ zwischen all den englisch sprechenden Malbüchern. Den dritten Halt machen wir in einem schönen italienischen Lokal, wo Andrea mich zu sehr schmackhaften Spaghetti einlädt. Während wir später auf den Bus warten, erledigen wir im Super Dino noch unseren Lebensmitteleinkauf für die nächsten Tage. Um kurz nach 20:00 sind wir zurück an Bord.IMG_1946

Samstag, 28.10.2017                      bedeckt

Während des Morgen-Kaffees fällt uns auf, dass es mal wieder völlig windstill ist. Wir laden die aktuellen Wetterdaten und stellen fest, dass uns in den kommenden Tagen während der Fahrt nach Santa Cruz de Teneriffa, immer ein schwacher Wind entgegen blasen wird. Heute soll er mit höchstens acht kn am schwächsten sein. Kurz entschlossen checken wir aus und verlassen um 10:50  die Marina. Die ersten fünf Meilen steuern wir nach Osten. Aus dieser Richtung kommt auch der Wind, der inzwischen auf ca. 15 kn aufgefrischt hat. Am Roten Felsen angekommen wenden wir uns nach Nord-Ost. Der Wind dreht mit und bläst uns die nächsten Stunden mit 20 kn entgegen. Dazu fahren wir gegen gut einen Meter Welle. Schön langsam mit 3 kn, dann spritzt es auch nicht so (-:  Trotz des Windes bleibt es sehr diesig. Über dem Wasser ist die Luft gelb. Ich nehme an, das ist neuer Staub aus der Sahara. Am späten Nachmittag wird es wieder ruhig. Kurz vor unserer Ankunft begleitet uns nach langer Zeit mal wieder eine große Gruppe Delfine sehr nahe an der Küste von Teneriffa.

Allerdings ist es hier bereits 1.000 Meter tief. Um 19:40 machen wir in der Marina Santa Cruz fest. Zum Kochen haben wir heute keine Lust mehr. Wir gehen in die Stadt und gönnen uns ein paar Tapas.

Ironischer Weise haben wir Sonntag Mittag in Santa Cruz herrlichen Südwind.

La Gomera I

Samstag, 14.10.2017                      schwül, sehr warm, diesig durch gelben Sand

Bereits gestern hatte ich Luckys Deck gründlich gewaschen, weil sich während der kurzen Liegezeit in der Marina San Miguel eine dicke gelbe Staubschicht abgelagert hatte. Über Nacht hat der Wind scheinbar eine neue aufgelegt. Also nochmal abspritzen.

Um 12:00 fahre ich mit dem Bus zum Flughafen um Andrea abzuholen. Ich hatte in den letzten Tagen drei Taxifahrer nach einem Preis für die Strecke gefragt und drei verschiedenen Antworten von 12,00 bis 20,00 € bekommen. Nicht mit mir! Der Bus kostet 2,50 und braucht kaum 20 Minuten.

20171014_143657Der Flieger landet pünktlich. Um 14:30 sind wir zurück im Hafen.

Ich habe im Umfeld der Marina nichts gefunden, was zum Bleiben einlädt, und weil das Wetter sehr ruhig ist beschließen wir, Morgen nach La Gomera zu fahren.

Sonntag, 15.10.2017                      schwül, warm

Um kurz nach 08:00 rufe ich über Kanal 09 die Marina um auszuklarieren. Diesmal meldet sich sofort ein freundlicher Mariniero und holt mich mit seinem Golf-Cart am Steg ab. Er kassiert das Liegegeld im Büro und bringt mich zurück. Während Andrea die Dusche aufsucht, spüle ich wieder den Sahara-Sand vom Deck.

Um 10:30 legen wir ab. Wind haben wir kaum, aber anfangs schaukeln wir durch eine lästige Dünung. Auf halbem Weg kommt dann doch etwas Wind auf. Wir segeln unter Genua und genießen die Ruhe. Leider ist der Spuk nach einer halben Stunde schon vorbei. Um 16:00 fahren wir bei Flaute in die Marina La Gomera, San Sebastian ein. Wir melden uns über Funk. Ein freundlicher Mariniero weist uns ein und hilft beim Festmachen. Anmelden, Morgen früh im Büro.

P1070017Die gepflegte Marina liegt im Zentrum der kleinen Hauptstadt von La Gomera. Ein beschaulicher Ort mit vielen Geschäften, Restaurants und Cafés, sauberen Straßen und schattigen Plätzen unter Palmen und riesigen Lorbeerbäumen. Es gibt ein paar kleine und einen großen Supermarkt, Bäcker und Gemüsemarkt, alles gut zu Fuß zu erreichen.

Hier sehen wir Anna und Reinhard von der Sancara wieder. Wir waren uns bereits auf Porto Santo und Madeira begegnet. Wir treffen uns zwanglos zum lockeren Informationsaustausch bei Kaffee oder Bier.

Dienstag, 17.10.2017                     sehr warm

Um mehr von der Insel zu sehen, fahren wir mit dem Bus Nr. 2 in den Norden, nach Agulo. Die Reise ist fantastisch. Die erstklassige Straße windet sich durch eine alpine Landschaft. Die Gegend ist zwar nicht wirklich grün, aber man sieht in den Bergen sehr viele Palmen. Nach der Fahrt durch einen Tunnel ändert sich das Bild. Es ist wolkiger, die Landschaft grüner. Wir sehen Bäume, viele kleine landwirtschaftlich genutzte Flächen und auch größere Bananenplantagen. Agulo wirkt sehr verschlafen und aufgeräumt.

Auf dem Rückweg steigen wir in Hermigua aus. Auch ein schöner Ort, allerdings fällt mir nach wenigen Schritten auf, dass ich meine Kamera nicht mehr bei mir trage. Schei . . .. Es gibt drei Möglichkeiten, wo sie liegen könnte: In dem Lokal in Agulo wo wir einen Kaffee hatten, an der Bushaltestelle auf der Bank oder im Bus. Ich überwinde den ersten Ärger und fange an mich mit dem Verlust abzufinden, was soll ich schon machen. Andrea denkt da ganz anders und organisiert im ersten Bistro am Weg ein Taxi, was ich spontan für viel zu teuer halte.  Ich ändere meine Meinung, als wir 10 Minuten später die Kamera auf der Bank an der Bushaltestelle liegen sehen. Die nette Taxifahrerin, der wir unterwegs auf Nachfrage von dem Missgeschick erzählt hatten, meint, bei so viel Glück sollten wir Lotto spielen. Wir fahren mit ihr zurück nach Hermigua und bitte sie, uns irgendwo abzusetzen, wo man eine Kleinigkeit essen kann. Sie empfiehlt Pedro für Tapas. Die ganze Taxifahrt kostet 7,00 €. Die Welt ist wieder in Ordnung. Bei Pedro gönnen wir uns einen kleinen Imbiss und ein großes Bier, bevor wir den nächsten Bus nach San Sebastian nehmen. IMG_1826Pedro spricht gut Deutsch. Auf die Frage warum, antwortet er: „Meine Frau ist Deutsche.“

Mittwoch, 18.10.2017                   sonnig und warm

Heute probieren wir unsere Omnia Camping Backform aus, mit der wir bei der Atlantiküberquerung unseren Brotbedarf decken wollen. Sowohl das Vollkornbrot, als auch ein Rührkuchen gelingen gut.20171018_160037

Donnerstag, 19.10.2017               sonnig und warm

Wir nehmen an einer kostenlosen Führung durch San Sebastian teil. Die Fremdenführerin, Andrea erzählt anschaulich über die Geschichte der Stadt, Gebäude, Herrscher und den Aufenthalt von Columbus vor seiner Überfahrt in die neue Welt. Am Ende gibt es an einem Stand auf dem Markt noch eine kleine Verkostung lokaler Produkte.

Nachmittags besuchen wir mit unserem Kuchen die Sancara. Dabei lernen wir eine völlig neue Dimension von Stauraum kennen, obwohl das Schiff, eine Reinke S11 aus Aluminium, wahrscheinlich nicht länger ist als Lucky.

Als wir zurück an Bord kommen, haben wir die oft gewünschte „Handbreit Wasser“ im Schiff. Der Schlauch vom Heißwasser-Boiler ist abgesprungen und die Druckwasserpumpe hat den Inhalt des Wassertanks in die Bilge gepumpt. Er war zum Glück höchstens noch zu 1/3 voll. Wir pumpen das Wasser soweit möglich außenbords, tragen viele Behälter und einige Paletten Bier ins Cockpit, um den Rest mit Schwamm und Lappen trockenzulegen. Material zur nachhaltigen Reparatur des eigentlichen Schadens haben wir  zufällig an Bord.

Danach haben wir keine Lust mehr zu kochen. Andrea lädt mich in eine Pizzeria ein. Es schmeckt uns prima.

Teneriffa

P1060927Freitag, 13.10.2017                      sonnig

Günter ist wie verabredet am 02.10. von Bord gegangen. Er kommt am 04.11.2017 zurück.

Ich habe also reichlich Zeit, mich ein bisschen auf der Insel umzusehen. Gleich am 02.10. nehme ich den Bus nach San Cristobal de La Laguna, eine sehr alte Stadt in den Bergen, nicht weit von Santa Cruz, die zum Weltkulturerbe gehört.

Am 05. fahre ich nach Costa Adeje im Süden der Insel. Wie auch im benachbarten Los Cristianos wird hier das Bild der Stadt von Hochhäusern geprägt. Es gibt keine historische Altstadt, Strand ist knapp, Kneipen ohne Ende. Aber !!!, und jetzt die gute Nachricht: Man bekommt tagsüber 0,4 Liter San Miguel (Bier) für 1,00 €.  20171005_134206Dazu gibt es kostenloses Internet. Hier kann ich endlich meine neuen Seekarten für die Karibik runterladen.

Am 06. besuche ich Puerto de la Cruz. Die Fahrt führte über den Norden der Insel. Hier ist es viel grüner als im Süden. Ich habe u. a. große Bananenplantagen gesehen.  Puerto de la Cruz hat eine schöne gewachsene Altstadt. Viele Geschäfte und Restaurants, hübsch zum Durchlaufen. Eingerahmt wird das ganze allerdings wieder von Hochhäusern. Ich wandere dann noch zum botanischen Garten  Auch schön.

 

Samstag, 07.10.2017                      sonnig

Um 09:00 leihe ich mir an der Rezeption des Hafens ein Mountainbike aus. Gutes Rad, könnte aber etwas größer sein. Mein erstes Ziel ist der einzige helle Strand von Teneriffa. Playa de Las Tenesitas wurde mit Saharasand angelegt und soll schön sein, habe ich gelesen. Auf den knapp acht Kilometern Küstenstraße verlasse ich bald Santa Cruz, passiere den Containerhafen von Teneriffa und fahre dann an stinkenden Raffinerien vorbei.

Ich bin ja nicht so der Strandlieger, deshalb nehme ich auch nur flüchtig war, dass der Playa ziemlich leer aussieht.

Die Aussicht auf den Atlantik ist mit Bohrplattformen geschmückt.P1060985

Ich wende mich von der Küste ab und folge der gut ausgebauten TF-12 in die Berge. Der nächste Ort El Bailadero ist 16 km entfernt, liegt aber auch sehr hoch. Die Fahrt macht Spaß, aber ich merke bereits nach vier Kilometern, dass da nicht mehr viel gehen wird, obwohl es tatsächlich kühler wird, je höher ich komme. Mit einigen Stopps schaffe ich acht km. Keinerlei Gastronomie unterwegs. Mein Wasser ist alle.

Ich kann mir nicht vorstellen noch mal die gleiche Strecke zu schaffen, und ich muss ja auch wieder zurück. Deshalb drehe ich um und bin nach 20 Minuten wieder in San Andres am Meer. Kaffeepause.

Zurück in Santa Cruz bin ich sehr froh über meine Entscheidung. Weiter hätte es heute wirklich nicht sein müssen.

 

Montag, 09.10.2017                       sonnig

Um 11:00 lege ich ab und fahre auf den völlig glatten Atlantik. Mein Ziel ist San Miguel im Süden der Insel. Hier möchte ich Andrea an Bord nehmen. Der Flughafen ist ganz in der Nähe.

Wie angesagt, kommt der schwache Wind aus Süden. Es wird also wieder ein Tag unter Motor. Nach San Miguel wären es gut 35 nm gewesen, als ich aber um kurz vor 18:00 das Süd-Ost-Ende der Insel (Punta Roja) runde, sehe ich drei Yachten vor dem Playa de la Tejita ankern und leg mich kurz entschlossen dazu. Dann fahre ich eben erst Morgen in die Marina.

 

Dienstag, 10.10.2017                     sonnig

In der Nacht werde ich von einem kurzen, heftigen Regenschauer geweckt. Heute Morgen sieht man wieder viel Asche bzw. Sand an Deck, vom Regen zusammengespült.

Durch die glatte Wasseroberfläche kann ich den silber-glänzenden Anker im schwarzen Sand gut ausmachen. Die Schaufel hat sich eingebgraben, nur Stock und Bügel sind zu sehen.

Um 09:10 ziehe ich das Geschirr hoch und fahre langsam an der Südküste entlang. P1060994Eine knappe Stunde später habe ich die Marina San Miguel erreicht. Mein Anruf über UKW bleibt unbeantwortet. Auch nach dem Einlaufen in die Marina interessiert sich irgendwie keine Sau für mich. Ich mache am ersten freien Ponton fest. Dieser liegt gleich vor dem Marinabüro, aber dummerweise auf der gegenüberliegenden Seite des Beckens. Ich laufe einmal rund um den Hafen, ca. 500 Meter, zum Büro. Ich erkläre, dass ich gerade angekommen bin und gern ein paar Tage bleiben würde. Der Hafenmeister sichtet und kopiert meine Papiere und stellt die üblichen Fragen. Das dauert seine Zeit, weil er zeitgleich mehrere Telefonate führt und jeder Spanier, der das Büro betritt, um „mal eben was zu klären“, Vorrang hat. Ich erhalte meine Papiere zurück und er fragt mich, ob ich sonst noch was brauche.  Ja  ? ? ?  Einen Liegeplatz.

Er war wohl davon ausgegangen, dass ich bereits eine freie Box gefunden hatte. Jetzt werde ich direkt am Büro von einem Mariniero im Schlauchboot abgeholt, er zeigt mir einen geeigneten Platz und bringt mich dann zurück zu Lucky. Ich mache los und verhole mich zum Liegeplatz.  Es ist inzwischen nach 11:00. Bis zum späten Nachmittag beschäftige ich mich mit der Bootspflege.

Auf dem Spaziergang am Abend kann ich spontan nichts enddecken, was mit gefällt. Schauen wir Morgen mal.

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Marina San Miguel

Mittwoch, 12.10.2017                   sonnig

Dank Google-Maps kenne ich mich heute schon besser aus. Ich finde ein paar Lokale mit Meerblick und laufe zum 3,7 km entfernten Supermarkt. Auf dem Rückweg sammele ich Daten über Buslinien, die uns hier in Zukunft helfen können. Nachmittags wird geputzt und abends lecker gekocht.

Um 21:00 mache ich mich auf dem Weg zu einem der Lokale, die für den Abend Life-Musik anbieten. Die Pool-Bar The Palms, innen einer Cafeteria ähnlich, aber mit kleiner Bühne, hat Platz für ca. 50 Gäste. Zwei Tische sind mit insgesamt sechs Personen (4 + 2) besetzt. Ich belege den dritten Tisch und ein weiterer Herr wenig später den vierten. Der Künstler singt zu Playback, wie ich finde, wirklich gut. Auch die Auswahl aus alten und aktuellen Songs gefällt nicht nur mir, auch die anderen Gäste klatschen kräftig Beifall. Allerdings ist Applaus von acht Leuten naturgemäß ziemlich dünn.  Er singt ohne Pause etwas länger als eine Stunde, erfüllt sogar noch einen Zugabe-Wunsch, aber um 22:40 ist Schluss. Ich zahle 5,00 € (großes Bier, kleines Bier, Tipp) und laufe in 20 Minuten zurück zum Schiff.

Morgen Mittag kommt Andrea am Flughafen Teneriffa-Süd an. Ich freue mich auf drei Wochen gemeinsamen Urlaub.